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Dina Biernath aus Bochum scheitert mit Gewaltschutzverfahren gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen

Natürlich wurde das Bild nur verlinkt, und natürlich ist das rechtlich so zulässig, auch wenn Frau Biernath auch das nicht gefällt, und sie mir auch das untersagen wollte.

Gestern wurde hier berichtet, dass Dina Biernath mit einem EA-Verfahren gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen baden ging. Sie wollte per EA-Beschluss die Löschung von 60 Beiträgen auf

http://beamtendumm.wordpress.com

erreichen. Das ging mächtig in das Höschen der Dame.

Das hatte ich gestern beim Gericht erfahren, als ich dort persönlich vorstellig wurde.

Heute erhielt ich auch ein Schreiben des Gerichts zu dem Verfahren 405 C 171/18. Dort war dann zu lesen, dass Frau Dina Biernath auch ein Gewaltschutzverfahren gegen den Rollstuhlfahrer Bernd Schreiber betrieben hatte, wovon mir aber nichts bekannt war. Frau Biernath teilte dem Amtsrichter mit, dass ihr Antrag unter dem Aktenzeichen 102 F 240/17 abgelehnt wurde. Nicht bekannt ist aber, ob das ein Aktenzeichen des AG Gelsenkirchen ist, oder vielleicht des AG Bochum.

Es ist schon etwas verwunderlich, dass Frau Biernath angeblich Angst vor einem Mann haben soll, der muskelkrank ist, 100% körperbehindert ist, mit dem Merkmal AG, und der deswegen seit Jahren einen speziellen Elektrorollstuhl besitzt.

Noch erstaunlicher ist aber, dass Frau Dina Biernath am 17.3.2018 extra von Bochum nach Gelsenkirchen gefahren ist, um festzustellen, ob die Person, vor der sie angeblich so eine Angst hat, noch unter der ihr bekannten Adresse wohnt.

Hat also Frau Biernath nicht nur auch das Gewaltschutzverfahren verloren, sondern wurde auch mal wieder beim Lügen erwischt? Diese Frage muss man sich wohl stellen, und darf doch sicherlich auch erlaubt sein.

Mit dieser erneuten Niederlage hat sich Frau Biernath dann auch einen weiteren Platz auf DERSCHEITERHAUFEN.wordpress.com

verdient. Sicherlich werden weitere folgen. Und Frau Biernath kann ihrer Liste der Gerichte mit Niederlagen wieder ein Gericht hinzufügen.

Neben dem Amtsgericht Bochum, dem OLG Hamm, und dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, und dem BVerfG gehört auch wieder das Amtsgericht Gelsenkirchen dazu.

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Dina Biernath aus Bochum scheitert mit einstweiliger Anordnung gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen

Natürlich wurde das Bild nur verlinkt, und natürlich ist das rechtlich so zulässig, auch wenn Frau Biernath auch das nicht gefällt, und sie mir auch das untersagen wollte.

Am 10.4.2018 sollte es beim Amtsgericht Gelsenkirchen mal wieder ein Verfahren gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen geben. Es ging um eine einstweilige Anordnung. Die Klage wurde von Dina Biernath aus Bochum angestrengt.

Der Verhandlungstermin wurde sehr kurzfristig mitgeteilt. Am Freitag dem 6.4. oder Samstag den 7.4.2018 dürfte die Post im Briefkasten gelegen haben. Ich war aber seit dem 6.4.2018 auf dem Weg nach Bremerhaven, und habe dort am 9.4.2018 eine Zeugenaussage beim dortigen Amtsgericht gemacht. Als Rollstuhlfahrer war es mir damit nicht möglich den Termin am nächsten Tag in Gelsenkirchen fristgerecht zu schaffen. Überhaupt ist es schwer bis fast unmöglich Termine um 8:15 Uhr beim Gericht wahrzunehmen, wenn man auf Pflegedienst und Behindertenfahrdienst angewiesen ist.

Nach meiner Zeugenaussage beim Amtsgericht Bremerhaven rief ich das Amtsgericht Gelsenkirchen an, und teilte mit, dass ich am nächsten Tag nicht bei Gericht erscheinen kann, weil ich gar nicht in Gelsenkirchen bin.

Der Termin am nächsten Tag fand wohl trotzdem statt, weil man der Klägerin aus Bochum nicht mehr rechtzeitig absagen konnte. Zu dem Termin will ich mal ein paar Fragen stellen.

Hat Frau Biernath behauptet, dass ich versucht hätte den Richter zu verarschen?

Hat sie behauptet, dass sie den Richter angeblich aufgeklärt hätte?

Hat Frau Biernath ihre Fan-Gemeinde über den tatsächlichen Ausgang des Verfahrens berichtet?

Fakt ist, dass ich heute beim Amtsgericht Gelsenkirchen war, und dort dann erfuhr, dass das Eilverfahren 405 C 171/18 erledigt ist. Die Klägerin hat den PKH-Antrag zum Eilverfahren, und das Eilverfahren selbst zurückgenommen.

Wie kam es zu dem Sinneswandel? Pfingsten war noch nicht, es war also nicht der heilige Geist, der für Vernunft gesorgt hätte. Es war wohl der Richter.

Anfang Dezember 2017 gab es Post von Frau Biernath. Sie wollte, dass ich eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreibe. Den Quatsch habe ich aber nicht mitgemacht. Ende März 2018, also nach ca 4 Monaten, viel ihr dann ein, dass sie nun eine einstweilige Anordnung haben will. Ganz schön billig für eine Frau, die uns doch erklärt, dass sie auch Jura studiert habe.

Der Richter hat ihr dann beim Termin am 10.4.2018 erklärt, dass das nicht klappen kann. Er hat ihr dann anscheinend geraten, dass sie ihren PKH-Antrag zum EA-Verfahren, und das EA-Verfahren zurücknehmen soll. Das hat sie dann sogar gemacht.

Damit hat sie sich dann auch einen würdigen Platz auf DERSCHEITERHAUFEN.wordpress.com

erobert. Sicherlich werden weitere folgen. Und Frau Biernath kann ihrer Liste der Gerichte mit Niederlagen wieder ein Gericht hinzufügen.

Neben dem Amtsgericht Bochum, dem OLG Hamm, und dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, gehört nun endlich auch das Amtsgericht Gelsenkirchen dazu.

Der SPD-Ratsherr G. Lichtenberger und Geschäftsführer der LIFE-Jugendhilfe GmbH scheitert mit Unterlassungsverfügung gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen vom Beamtendumm-Förderverein (BdF)

Der SPD-Ratsherr aus Bochum, der im Stadtrat als Gerhard Lichtenberger geführt wird, aber im SPD-Stadtbezirk Steinkuhl als Gerd Lichtenberger auftaucht, wurde hier schon mehrfach thematisiert.

Gerd bzw. Gerhard Lichtenberger hat bereits mehrere Gerichtsverfahren gegen Bernd Schreiber geführt und verloren, weil die aber bislang noch nicht rechtskräftig waren wurde darüber hier noch nichts berichtet.

Weiterlesen „Der SPD-Ratsherr G. Lichtenberger und Geschäftsführer der LIFE-Jugendhilfe GmbH scheitert mit Unterlassungsverfügung gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen vom Beamtendumm-Förderverein (BdF)“

Der SPD-Ratsherr G. Lichtenberger und Geschäftsführer der LIFE-Jugendhilfe GmbH scheitert mit Strafantrag gegen Stefan Gundlach aus Bochum

Der SPD-Ratsherr aus Bochum, der im Stadtrat als Gerhard Lichtenberger geführt wird, aber im SPD-Stadtbezirk Steinkuhl als Gerd Lichtenberger auftaucht, wird hier sicherlich auch mehrfach auftauchen.

Gerd bzw. Gerhard Lichtenberger hat bereits mehrere Gerichtsverfahren gegen Stefan Gundlach und Bernd Schreiber geführt und verloren, weil die aber zur Zeit noch nicht rechtskräftig sind, beschränkt sich dieser Beitrag mit einer Strafanzeige von G. Lichtenberger gegen Stefan Gundlach aus Bochum, der von dem Geschäftsführer der Life-Jugendhilfe wegen angeblicher Beleidigung angezeigt wurde.

Weiterlesen „Der SPD-Ratsherr G. Lichtenberger und Geschäftsführer der LIFE-Jugendhilfe GmbH scheitert mit Strafantrag gegen Stefan Gundlach aus Bochum“

Der SPD-Ratsherr G. Lichtenberger und Geschäftsführer der LIFE-Jugendhilfe GmbH scheitert mit Strafantrag gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen vom Beamtendumm-Förderverein (BdF)

Der SPD-Ratsherr aus Bochum, der im Stadtrat als Gerhard Lichtenberger geführt wird, aber im SPD-Stadtbezirk Steinkuhl als Gerd Lichtenberger auftaucht, wird hier sicherlich auch mehrfach auftauchen.

Gerd bzw. Gerhard Lichtenberger hat bereits mehrere Gerichtsverfahren gegen Bernd Schreiber und Stefan Gundlach geführt und verloren, weil die aber zur Zeit noch nicht rechtskräftig sind, beschränkt sich dieser Beitrag mit einer Strafanzeige von G. Lichtenberger gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen, der von dem Geschäftsführer der Life-Jugendhilfe wegen angeblicher Beleidigung angezeigt wurde.

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Herbert Paffrath, Leiter der JVA Essen scheiterte mit dem Vorwurf Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen vom Beamtendumm-Förderverein (BdF) hätte Mitarbeiter der JVA beleidigt

Die Leiter der JVA Duisburg, Essen und Gelsenkirchen haben Bernd Schreiber vom Beamtendumm-Förderverein schon angezeigt.

Herbert Paffrath, der Leiter der JVA Essen stellte Strafantrag wegen Beleidigung und/oder übler Nachrede ec. Hintergrund waren unsere Proteste vor der JVA Essen bezüglich der Inhaftierung des Marokkaners Mostafa Bayyoud.

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Rechtsanwalt Rudolf Schmidt scheitert erneut gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen vom Beamtendumm-Förderverein (BdF)

Bereits am 28.11.2013  gab es ein Strafverfahren gegen mich wegen angeblicher Beleidigung. Der Strafantrag wurde gestellt von Rechtsanwalt Rudolf Schmid aus Dorsten. Es ist mir schön öfters aufgefallen, dass Juristen häufig keine große Ahnung von dem Straftatbestand der Beleidigung besitzen.

Auch dieser Anwalt hoffte bestimmt, dass ich mal wegen angeblicher Beleidigung verurteilt werden könnte. Aber schon damals scheiterte der Anwalt aus Dorsten kläglich.

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Rechtsanwalt Rudolf Schmidt scheitert vor Gericht gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen vom Beamtendumm-Förderverein (BdF)

Am 28.11.2013  gab es ein Strafverfahren gegen mich wegen angeblicher Beleidigung. Der Strafantrag wurde gestellt von Rechtsanwalt Rudolf Schmid aus Dorsten. Es ist mir schön öfters aufgefallen, dass Juristen häufig keine große Ahnung von dem Straftatbestand der Beleidigung besitzen.

Ist das auch bei Rechtsanwalt Schmid so? Zugeben er ist Jurist: Auch er hoffte bestimmt, dass ich mal wegen angeblicher Beleidigung verurteilt werden könnte. Aber auch der Anwalt aus Dorsten scheiterte kläglich.

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Dr. Kroll scheitert vor Gericht gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen vom Beamtendumm-Förderverein (BdF)

Am 28.11.2013  gab es ein Strafverfahren gegen mich wegen angeblicher Beleidigung. Der Strafantrag wurde gestellt von Dr. Axel Kroll aus Hattingen. Es ist mir schön öfters aufgefallen, dass Juristen, besonders die mit Doktor-Titel, häufig keine große Ahnung von dem Straftatbestand der Beleidigung besitzen.

Ist das auch bei Dr. Kroll so? Zugeben er ist Jurist: Er sitzt sogar in der Geschäftsleitung des WAZ-Konzerns. Ein hohes Tier also, ein ganz hohes Tier. Auch er hoffte bestimmt, dass ich mal wegen angeblicher Beleidigung verurteilt werden könnte. Aber auch unser Dr. jur. scheiterte kläglich.

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