Am 28.11.2013  gab es ein Strafverfahren gegen mich wegen angeblicher Beleidigung. Der Strafantrag wurde gestellt von Rechtsanwalt Rudolf Schmid aus Dorsten. Es ist mir schön öfters aufgefallen, dass Juristen häufig keine große Ahnung von dem Straftatbestand der Beleidigung besitzen.

Ist das auch bei Rechtsanwalt Schmid so? Zugeben er ist Jurist: Auch er hoffte bestimmt, dass ich mal wegen angeblicher Beleidigung verurteilt werden könnte. Aber auch der Anwalt aus Dorsten scheiterte kläglich.

Schlimm genug, dass es überhaupt zu einer Verfahren kam. Offenbar gibt es bei den Juristen doch einige die von der Materie wenig bis keine Ahnung haben.

In den letzten Jahren versuchte es regelmäßig die Richterin Blanc mich zu verurteilen. Hatte die nun keinen Bock mehr? Sie wird doch nicht persönlich beleidigt gewesen sein, nur weil ich sie und den Staatsanwalt bei der letzten Verhandlung mal vorläufig festgenommen habe.

Bekanntlich kann man nicht einfach eine Richterin und/oder Staatsanwalt festnehmen, aber in diesem Fall gab es ja den Vorwurf der wissentlichen Verfolgung Unschuldiger. Ich will hier auf die Details nicht näher eingehen, damit der Anwalt Rudolf Schmid aus Dorsten nicht zu kurz kommt. Alles zur vorläufigen Festnahme der Richterin und des Staatsanwalt findet man unter

https://verhafter.wordpress.com/

Statt Richterin Blanc versuchte es nun die Richterin Klumpe. Ich machte Richterin Klumpe im Vorfeld ein nettes Willkommensgeschenk. Einige Tage vor dem Termin steckte ich in den Briefkasten des Amtsgericht Gelsenkirchen einen großen Briefumschlag. Darin war eine kleine Flasche Abschminkmilch. Ich teilte der Richterin damals mit, dass sich sich schon mal von der Idee, dass sie mich rechtskräftig verurteilen könnte, verabschieden kann. Die Vorstellung kann sie sich schon mal abschminken. Näheres dazu findet man hier:

https://beamtendumm.wordpress.com/2014/11/23/programmanderung-brief-an-richterin-klumpe/

So kam es dann auch. Schon nach einer Minute nach Verhandlungsbeginn jammerte die Richterin, dass sie mich doch freisprechen wolle. Eine gute Idee. Man stellt sich allerdings die Frage, warum es dann überhaupt erst eine Verhandlung gab?

Rechtsanwalt Schmid aus Dorsten ist also kolossal gescheitert. Auf DER SCHEITERHAUFEN der Geschichte wollen wir ihm und seinem Scheitern gedenken.

Advertisements