Am 10.4.2018 sollte es beim Amtsgericht Gelsenkirchen mal wieder ein Verfahren gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen geben. Es ging um eine einstweilige Anordnung.

Die Klage wurde von einer bekannten paranoiden Person aus Bochum angestrengt. Weil es zur Zeit noch eine Klage dieser Person gegen mich gibt, wegen Unterlassung und angeblicher Urheberrechtsverletzung, und der beteiligte Richter extrem kriminell und/oder unfähig ist, hat der Richter ein vorläufig vollstreckbares Urteil erlassen, gegen das bereits Rechtsmittel eingelegt wurde. Wegen der vorläufigen Vollstreckbarkeit des Urteils darf ich im Moment den Namen der paranoiden Person hier nicht nennen. Deshalb wurden die ursprünglichen Beiträge über meine Siege gegen diese Person vorläufig geändert.

Der Verhandlungstermin wurde sehr kurzfristig mitgeteilt. Am Freitag dem 6.4. oder Samstag den 7.4.2018 dürfte die Post im Briefkasten gelegen haben. Ich war aber seit dem 6.4.2018 auf dem Weg nach Bremerhaven, und habe dort am 9.4.2018 eine Zeugenaussage beim dortigen Amtsgericht gemacht. Als Rollstuhlfahrer war es mir damit nicht möglich den Termin am nächsten Tag in Gelsenkirchen fristgerecht zu schaffen. Überhaupt ist es schwer bis fast unmöglich Termine um 8:15 Uhr beim Gericht wahrzunehmen, wenn man auf Pflegedienst und Behindertenfahrdienst angewiesen ist.

Nach meiner Zeugenaussage beim Amtsgericht Bremerhaven rief ich das Amtsgericht Gelsenkirchen an, und teilte mit, dass ich am nächsten Tag nicht bei Gericht erscheinen kann, weil ich gar nicht in Gelsenkirchen bin.

Der Termin am nächsten Tag fand wohl trotzdem statt, weil man die dumme Person aus Bochum nicht mehr rechtzeitig absagen konnte. Zu dem Termin will ich mal ein paar Fragen stellen.

Hat die paranoide Person behauptet, dass ich versucht hätte den Richter zu verarschen?

Hat sie behauptet, dass sie den Richter angeblich aufgeklärt hätte?

Hat die paranoide Person ihre Fan-Gemeinde über den tatsächlichen Ausgang des Verfahrens berichtet?

Fakt ist, dass ich heute beim Amtsgericht Gelsenkirchen war, und dort dann erfuhr, dass das Eilverfahren erledigt ist. Die Klägerin hat den PKH-Antrag zum Eilverfahren, und das Eilverfahren selbst zurückgenommen.

Wie kam es zu dem Sinneswandel? Pfingsten war noch nicht, es war also nicht der heilige Geist, der für Vernunft gesorgt hätte. Es war wohl der unfähige Richter.

Anfang Dezember 2017 gab es Post von der paranoiden Person. Sie wollte, dass ich eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreibe. Den Quatsch habe ich aber nicht mitgemacht. Ende März 2018, also nach ca 4 Monaten, fiel der dummen Person dann ein, dass sie nun eine einstweilige Anordnung haben will. Ganz schön billig für eine Person, die uns doch erklärt, dass sie auch Jura studiert habe.

Der Richter hat der Person dann beim Termin am 10.4.2018 erklärt, dass das nicht klappen kann. Er hat der Person dann anscheinend geraten, dass die Person den PKH-Antrag zum EA-Verfahren, und das EA-Verfahren zurücknehmen soll. Das hat die dumme Person dann sogar gemacht.

Damit hat sich due dumme Person dann auch einen würdigen Platz auf DERSCHEITERHAUFEN.wordpress.com

erobert. Sicherlich werden weitere folgen. Und paranoide Person kann ihrer Liste der Gerichte mit Niederlagen wieder ein Gericht hinzufügen.

Neben dem Amtsgericht Bochum, dem OLG Hamm, und dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, gehört nun endlich auch das Amtsgericht Gelsenkirchen dazu.

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