Die paranoide Person gilt als ganz besonders streitsüchtig.

Das ist sogar gerichtsbekannt. Auch der Sozialpsychiatrischer Dienst kennt diese paranoide Person wegen ihrer bekannten Streitsucht. Aus der Sicht vieler Geschädigter gehört die Person längst mal wieder in die Geschlossene.

Auch auf http://DerScheiterhaufen.wordpress.com

fand die Person mehrfach Erwähnung.

Die Klage wurde von einer bekannten paranoiden Person aus Bochum angestrengt. Weil es zur Zeit noch eine Klage dieser Person gegen mich gibt, wegen Unterlassung und angeblicher Urheberrechtsverletzung, und der beteiligte Richter extrem kriminell und/oder unfähig ist, hat der Richter ein vorläufig vollstreckbares Urteil erlassen, gegen das bereits Rechtsmittel eingelegt wurde. Wegen der vorläufigen Vollstreckbarkeit des Urteils darf ich im Moment den Namen der paranoiden Person hier nicht nennen. Deshalb wurden die ursprünglichen Beiträge über meine Siege gegen diese Person vorläufig geändert.

Im November 2017 gab es schon den Versuch beim Amtsgericht Gelsenkirchen ein Gewaltschutzverfahren gegen mich durchzubekommen. Damit scheiterte die Person, ebenso mit einem Strafverfahren, dass ich am 8.5.2018 gewonnen habe.

Jetzt wurde also wieder ein Gewaltschutzverfahren gegen mich angestrengt. Drei Vorfälle wurden von der klagenden Person behauptet.

1.) Der erste Vorfall soll am 8.5.2018 stattgefunden haben. An diesem Tag hatte ich o. erwähntes Strafverfahren. Die paranoide Person war als Zeuge geladen, hatte die Ladung aber nicht erhalten. Die paranoide Person hatte also keine Ahnung, dass die Person als Zeuge kommen sollte, trotzdem kam die Person zu dem Termin, und das obwohl die Person mehrfach behauptet hatte, dass sie vor Gerichten, und auch vor mir Angst hätte. Besonders glaubwürdig erscheint das also nicht, was die Person so von sich gibt.

Nach der gewonnen Verhandlung ging ich mit einem Prozessbeobachter in das Cafe del Sol. Ca 10-15 Minuten nach uns kam auch die paranoide Person in Begleitung einer Frau, die mir noch im August 2017 in Wittmund gedroht hatte, dass sie mich ordentlich zusammenschlagen lassen würde.

Obwohl wir an diesem Tag vor den beiden Personen im Cafe del Sol waren, hat die paranoide Person versucht ein angebliches Nachstellen von mir zu konstruieren.

2.) Am 15.8.2018 war ich erneut im Cafe del Sol. Ca. eine Stunde nach mir erschien wieder die paranoide Person in Begleitung. Auch hier versuchte die Person nun ein angebliches Nachstellen meinerseits zu konstruieren.

3.) Im Juni hatte die Person noch einen Gerichtstermin beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Ich war dort, aber die Klägerin schickte nur ihren Anwalt. Obwohl sie also gar nicht beim Gericht war, versuchte sie auch hier wieder ein angebliches Nachstellen zu konstruieren.

Auch hier wurde wieder versucht ein Nachstellen zu behaupten.

Die Richterin mochte das nicht so sehen wie die paranoide Person. Die Richterin mochte nicht glauben, dass eine Person wirklich Angst vor mir hat, die freiwillig zu mir nach Hause fährt, und davon noch ein Video macht.

Dass eine Person Angst vor mir hat, die mich im Januar noch in Bochum fotografiert hat, und sich jetzt beschwert, dass ich im Mai das Selbe mit dieser Person gemacht habe.

Dass eine Person Angst vor mir hat, die mir ständig ins Cafe del Sol folgt. Das wäre also auch so in die Hose gegangen für die paranoide Person, aber das mieses Spielchen, ein Gewaltschutzverfahren anzustrengen, und dann nicht zum Termin zu kommen, das sorgte dann endgültig dafür, dass die Richterin überhaupt kein Verständnis mehr für die Person hatte.

Auch wenn diese Person mal wieder bei Gericht verloren hat, so hat diese Person aber auch etwas gewonnen. Sie ist jetzt die Person, die die meisten Einträge hier hat. 😉

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